1 September

Sommerreifen von BFGoodrich

Der g-Force Sport ist ein BFGoodrich Ultra High Performance Sommerreifen entwickelt für die Fahrer von  kompakten Limousinen und Coupes der gut aussehenden Art die versuchen, trockene Handhabung und erschwingliche Preise zu kombinieren. Der g-Force Sport ist entworfen, um Traktion unter trockenen und nassen Bedingungen zu schaffen, nicht aber mit der Absicht in der Nähe von eisigen Temperaturen  zu fahren und durch Schnee oder auf Eis seine Runden zu drehen.

Der g-Force Sport formt die BFGoodrich’s BlackTech Laufflächenmischung in ein laufrichtungsgebundenes Design mit großen unabhängigen Schulterblöcken, g-Hook Zwischenrippen, zwei durchgehende Rippen-Center und zwei breite umlaufende Regenkanäle bieten kompetente trockene Bremsen, Kurvenfahren und Geradeauslauf. Der Reifen der internen Struktur umfasst zwei hochfeste Stahlbänder von ETEC BFGoodrich-Systems (gleiche Spannung Containment) der spiralig gewundenen Nylon verstärkt, um zur Stabilisierung der Lauffläche im Bereich für noch besseres Handling und High-Speed-Fähigkeit. Eine formstabile Polyester-Schnur-Stelle, die von der g-Steuerung unterstützte Seitenwand führt auch die Resistenz gegen seitliche Auslenkung zu generierter Kurvenfahrt mit Kraft und Stabilität.

25 August

Winterreifen – billig gegen teuer

Auch wenn der Sommer noch nicht ganz vorbei ist, denken viele Autofahrer schon wieder an den kommenden Winter und mit ihm kommen auch wieder die Winterreifen.
Hier stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Kann ich die alten Reifen noch einmal benutzen oder muss ich mir neue Winterreifen kaufen?
Nach sechs Jahren empfehlen die großen Automobilclubs die Reifen zu erneuern, damit auch die Sicherheit auf den glatten Straßen gewährleistet wird. Doch beim Kauf von neuen Winterreifen stehen viele Verbraucher vor einem Problem, denn mittlerweile gibt es auf dem Markt der Reifenhersteller eine so große und vielfältige Auswahl, dass der Verbraucher schnell den Überblick verlieren kann. Auch wenn alle Winterreifen aus Gummi bestehen, gibt es in der Verarbeitung und der Lebensdauer erhebliche Unterschiede.
Wen es auf eine sehr gute Qualität ankommt, der sollte nicht beim Preis sparen, sondern auf die Winterreifen der bekannten Marken zurückgreifen. Hier hat der Verbraucher sechs Jahre lang sehr gute und sichere Winterreifen, so dass sich die Anfangsinvestition garantiert bezahlbar macht.

Bei den günstigeren Modellen unter den Winterreifen ist es mehr oder weniger ein Glückspiel. Hier lassen sich zwar auch gute und sichere Winterreifen finden, aber häufig wird zu Gunsten des Preises an der Qualität gespart. Die Reifen nutzen sich nicht nur sehr schnell ab, sondern schneiden bei den Test der Automobilclubs, vor allem beim Nassbremsen und im Bezug auf ihre Strassenhaftung, sehr schlecht ab und können so ein Risiko für die Sicherheit darstellen. Da die Lebensdauer der billigen Winterreifen deutlich unter den kostenintensiveren Modellen liegt, läuft es in einem direkten finanziellen Vergleich auf einen ähnlichen Preis der beiden Arten von Winterreifen hinaus, so dass durch günstige Winterreifen keine finanziellen Vorteile für den Verbraucher entstehen.

Doch bei der Wahl der richtigen Winterreifen spielen noch andere Aspekte eine Rolle, so stellt sich für den Autobesitzer die Frage, ob sich eine Investition in Markenreifen lohnt wenn das Auto vielleicht keine sechs Jahre mehr gefahren werden soll und das neue Modell noch nicht ausgesucht wurde. Aber auch hier gibt es die Möglichkeit hochwertige und gebrauchte Reifen bei einer Autowerkstatt zu erstehen, die vorher schon auf ihren Zustand hin überprüft wurden und auch gleich in der Werkstatt angebracht werden können, so dass bei der Montage keine Fehler gemacht werden und auch jede Schraube richtig sitzt.

25 August

Gefahr durch Reifenplatzer

Reifenplatzer können nicht lediglich lästig sein, sondern obendrein bedrohlich. Nur im Jahr 2005 waren gemäß Amt für Statistik ungefähr eintausendreihundert beinah-tödliche oder tödliche Unglücke auf Schäden an der Bereifung zurückzuführen. Die Dunkelziffer dürfte deutlich darüber liegen.
Sie sollten sich also immer kümmern um ihre Pneus!

Wem das widerfährt, der sollte Ruhe bewahren, den Lenker festhalten, die Kupplung treten und den Wagen ausrollen lassen und auf seltsame Fahrzeugbewegungen gefasst sein.

Die ständigsten Gründe sind hauptsächlich Bordsteinschäden, Überalterung und Winterreifen im Sommer.
Die Versicherung muss nicht immer für die Nachteile berappen – Beschädigungen durch die Folgen eines geborstenen Autoreifens sind meistens ausgenommen.

18 August

Günstige Winterreifen

Die kälteste Jahreszeit steht vor der Tür, der Winter. Da gilt es einiges winterfest zu machen, dazu gehört auch das eigene Fahrzeug. Im Moment boomt der Handel mit Winterreifen. Die Händler haben alle Hände voll zu tun. Zwar gibt es kein Gesetz in Deutschland, das Winterreifen zur Pflichtausrüstung macht, aber ein anderes. Laut Gesetz muss ein Fahrzeug immer optimal an die äußeren Wetterbedingungen angepasst sein. Das heißt so viel wie im Winter sollten Winterreifen montiert sein. Baut man ohne Winterreifen einen Unfall, kann man belangt werden.
Winterreifen sind zwar kein günstiges Vergnügen, sollten aber unbedingt aufgezogen werden. Dabei sollte man allerdings die Finger von zu billigen Gummis lassen. Mehrere Fachzeitschriften wie die ADAC- Motorwelt haben pünktlich zur Saison Winterreifen getestet. Dabei fiel vor allem auf, das zu günstige Reifen gefährlich sind. Gerade viele Produkte aus Asien, die auf dem deutschen Markt sind, bekamen schlechte Noten. Eine Vielzahl großer Reifenhersteller hat Tochterunternehmen gegründet und darüber günstigere Reifen auf dem Markt gebracht. Aber auch diese konnten in den verschiedenen Test oft nicht überzeugen. Laut ADAC-Motorwelt sollte man für gute Winterreifen mindestens 45 € ausgeben. Besonders neue Reifen aus dem Vorjahr sind günstiger, aber dennoch sicher. Von No Name Reifen sollte man die Finger lassen.

10 August

Reifen und Benzinverbrauch

Es hat relativ lange gedauert, bis man wirklich zu der Erkenntnis kam, dass Reifen und Spritverbrauch untrennbar zusammengehören. Durch diese Erkenntnis hat sich mittlerweile einiges auf dem Reifenmarkt getan. Durch umfangreiche Tests hat man ermittelt, inwieweit eine Verbesserung der Reifenqualität, den Benzinverbrauch wesentlich verringert. Der entscheidende Punkt bei der Entwicklung neuer Reifen, ist der sogenannte Rollwiderstand.

Das bedeutet, dass es im wesentlichen darauf ankommt, inwieweit sich die Reifen bei Betrieb verformen. Je mehr Energie die Laufflächen beim Fahren absorbieren, umso größer ist der Rollwiderstand und deshalb auch der Spritverbrauch. Man hat zwar bereits den Rollwiderstand einiger Reifen erheblich gesenkt, will hier aber noch weiter entwickeln, um diesen nochmals weiter zu verringern.
Da es aber in diesem Bereich einige Faktoren gibt, die zu beachten sind, kann nicht einfach einseitig nur der Rollwiderstand gesenkt werden, sondern man muss auch die Bremswege und die zu übertragenden Lenkkräfte beachten.

Wenn bedacht wird, wieviel Benzinkosten allein im Bereich LKW-Verkehr eingespart werden könnte, ist es dringend angeraten, die Entwicklung neuer Reifen zu forcieren. Dies käme auch im besonderen der Umwelt zugute. Man hat errechnet, dass nur ein einziger Sattelzug im Fernverkehr jährlich bis zu 1400 Euro an Tankkosten einsparen könnte und sein CO2 Ausstoß würde sich ebenfalls in der gleichen Zeit um drei Tonnen veringern. Rechnet man dies auf den gesamten Fernverkehr hoch, sind dies Zahlen, die so viel Geld freisetzen würde, um allein diesem Wirtschaftszweig ein deutliches Plus zu bescheren.
Allerdings wird es nach Expertenmeinung noch einige Jahrzehnte dauern, bis die Absenkung des Rollwiderstandes bei den Reifen soweit fortgeschritten ist, dass sich hier spürbare Verbesserungen auftun.
Bis es soweit ist, gibt es natürlich auch noch einige Dinge die man selbst tun kann, um seine Benzinkosten etwas nach unten zu drücken. Zum Beispiel den Luftdruck der Reifen, der ebenfalls zu einem erhöhten Spritverbrauch führen kann. Haben die Reifen einen Minderdruck von nur etwa 0,6 bar, so kann ein Mehrverbrauch von bis zu 4 Prozent an Sprit die Folge sein.

Wer seine Reifen zirka alle zwei bis drei Wochen im kalten Zustand kontrolliert, der wird einiges an Sprit einsparen, was dem Geldbeutel und der Umwelt zugute kommt.