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Die kalte Jahreszeit steht immer wieder vor der Tür, der Winter. Da gilt es einiges winterfest zu machen, dazu gehört auch das eigene Fahrzeug. Schließlich verändern sich mit der Jahreszeit auch die Witterungsverhältnisse auf den Straßen. Seit 2010 ist das Fahren mit Winterreifen nun gesetzlich vorgeschrieben. Ist man bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte ohne unterwegs, kostet es künftig 40, statt bisher 20 Euro. Bei Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer fallen 80, statt bisher 40 Euro an. Damit ist auch ein Eintrag eines Punktes im Verkehrszentralregister verbunden.
Günstige Winterreifen sind gesucht
Auch in diesem Jahr boomt der Handel mit Winterreifen wieder. Schliesslich sollte man mit der Anschaffung nicht bis kurz vor knapp warten. Die Händler und Werkstätten haben alle Hände voll zu tun. Winterreifen sind zwar kein günstiges Vergnügen, sollten aber unbedingt aufgezogen werden. Dabei sollte man allerdings die Finger von zu billigen Gummis lassen. Mehrere Fachzeitschriften wie die ADAC- Motorwelt haben pünktlich zur Saison Winterreifen getestet. Dabei fiel vor allem auf, das einige günstige Reifen gefährlich sind.
Finger weg von billigen Gummis
Gerade Billigprodukte aus Asien, die auf dem deutschen Markt sind, bekamen schlechte Noten. Eine Vielzahl großer Reifenhersteller hat Tochterunternehmen gegründet und darüber günstigere Reifen auf dem Markt gebracht. Aber auch diese konnten in den verschiedenen Test oft nicht überzeugen. Laut ADAC-Motorwelt sollte man für gute Winterreifen mindestens 45 € ausgeben. Besonders neue Reifen aus dem Vorjahr sind günstiger, aber dennoch sicher. Von No Name Reifen sollte man aber auf jeden Fall die Finger lassen.